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    Die WKC Germany ist ein Fachverband für das Kickboxen mit Schwerpunkt in den Mattendisziplinen auf internationaler Ebene. Wir sind die eingetragene, deutsche Vertretung der „WORLD KARATE & KICKBOXING COMMISSION“. Der Weltverband hat seinen Hauptsitz in Kanada und wird von Michael Bernado (CAN) und Richard Plowden (USA) geführt. Der Weltverband hat Mitgliedsnationen auf allen Kontinenten und richtet jährlich Weltmeisterschaften in den Disziplinen Formen, Leichtkontakt und Pointfighting aus. Bei der letzten Weltmeisterschaft in Dublin/Irland 2014 und in Orlando/USA wurden über 1200 Teilnehmer gezählt. Top-Kämpfer des Verbandes sind u. a. Jadi Tention (USA), Robbie Lavoie (CAN), Shane Lynch (IRL), Lisa-Ann Gore (ENG), Ross Levine (USA) und Tressa Young (CAN). Die „WORLD KARATE & KICKBOXING COMMISSION“ zeichnet sich besonders durch ihre fairen und modernen Alters- und Gewichtsklasseneinteilungen aus, die mittlerweile von anderen Verbänden häufig kopiert werden.

     

    In Deutschland punktet der Verband durch eine transparente Verbandsstruktur. Auch werden die Preise und Gebühren jährlich in den Mitgliederversammlungen neu festgesetzt. Dies schafft zusätzliche Transparenz. Wir wollen die Kosten für unsere Mitglieder möglichst günstig halten, da wir nicht kommerziell orientiert arbeiten. Hier gibt es genug andere Unternehmen, die sich als "Verband" präsentieren und keinen eingenommenen Euro an ihre Mitglieder zurückführen. Die WKC Germany richtet bundesweit im Jahr 4-5 eigene Turniere sowie verschiedene Lehrgänge für Anfänger und Fortgeschrittene aus. Auch haben wir verschiedene Turniere mit seriösen Kooperationspartnern zu bieten. Zur WM Teilnahme richtet der Verband verschiedene Qualifikationsturniere aus. Hier führt die WKC auch eine Rangliste in den unterschiedlichen Alters- und Gewichtsklassen. Diese bildet die Grundlage für eine Berufung in unser Nationalteam.

     

    Denn hier möchten wir uns schon im Ansatz von einigen Verbänden unterscheiden, die zwar Qualifikationsturniere ausrichten, aber nicht einmal eine Rangliste führen, oder eine Rangliste zwar haben, aber dann doch alle in ihr Nationalteam berufen, ohne dass diese überhaupt jemals eine Qualifikation kämpfen mussten. Ohne Qualifikation ist eine Teilnahme an unseren Weltmeisterschaften jedenfalls ausgeschlossen.
    Bis zu einer Graduierung des 3. DAN können unsere Mitglieder eigenverantwortlich WKC Prüfungen abnehmen, sofern die Voraussetzungen des Verbandes erfüllt werden. Hier ist nur der Erwerb einer Prüferlizenz erforderlich sowie die Einhaltung der Prüfungsordnung.

     

    Der Verband setzt sich für die Ausbildung von Kampfrichtern ein und koppelt diese auch an die einzelnen Graduierungen. Hier gibt es Lizenzstufen die mit einer entsprechenden Graduierung erworben werden muss. Die WKC Germany hat sich außerdem zum Ziel gesetzt, das Leichtkontakt auch als solches wieder präsentieren zu können und greift bei Regelverstößen, insbesondere bei übertriebener Härte konsequent durch. Dass dies der richtige Weg ist, zeigte sich bereits bei den Deutschen Meisterschaften in St. Ingbert, da sich hier die Starts im Leichtkontakt gegenüber 2014 fast verdoppelt haben.

     

    Der Verband verfügt in allen Disziplinen über sehr kompetente und erfahrene Bundestrainer und gewann im letzten Jahr bei der Weltmeisterschaft zum ersten Mal seit Gründung der WKC im Jahre 2009 einen Team-Weltmeistertitel. Neben den Mattendisziplinen ist aber auch der Ringsport bei uns natürlich kein Neuland. Im letzten Jahr hatten wir mehrere Profi-Titelkämpfe im K1 und konnten in Saarbrücken ein reines Vollkontakt-Turnier präsentieren. Der Verband gibt 25 % der Einnahmen direkt- oder indirekt an die Sportler zurück. Hier vor allem im Jugenbereich und für unser Nationalteam. Dies sind nur einige Punkte die für uns sprechen sollten.

     

    WKC Germany ist ein eingetragenes Markenzeichen.

     

     

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